Wildwest-Atmosphäre und alte Indianerkulturen
(openPR) - Mit Meier’s Weltreisen in 19 Tagen durch den Westen der USA
Frankfurt, 04.04.2007. „Der ganze Südwesten war ein einziges Haus, gebaut aus der Morgendämmerung. Es war gemacht aus Blütenstaub. Das Land war alt und ewig“, so ein Ausschnitt aus einem Indianer-Lied des Südwestens. Die einzigartige Atmosphäre des amerikanischen Südwestens mit seiner weiten Landschaft und den Zeugnissen der alten Indianerkulturen entdecken die Meier’s Weltreisen Gäste bei einer neuen 19-tägigen Rundreise. Ausgangspunkt der Tour ist Denver: Insgesamt sechs Nationalparks in den Bundesstaaten Colorado, New Mexico und Arizona stehen auf dem Programm. Mit der dampfbetriebenen Silverton Schmalspurbahn, die 1881 zum Abtransport des Silbers gebaut wurde, geht es von der alten Minenstadt Silverton in den Rocky Mountains entlang des Animas River bis nach Durango. Bei der abenteuerlichen Fahrt überquert der Zug extrem schmale Brücken und zuckelt qualmend und schnaufend Anhöhen hoch. Im Mesa Verde Nationalpark – dem einstigen Hauptsiedlungsgebiet der Anasazi-Indianer - erkunden die Gäste beispiellose Architekturzeugnisse einer längst vergangenen Hochkultur. Begegnungen mit den Nachkommen der Ureinwohner Amerikas stehen bei den Besuchen in verschiedenen Reservaten auf dem Programm, darunter bei den Navajo Indianern, den Apachen und den Papago Indianern. Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist ein Flug über den Grand Canyon in einem Kleinflugzeug. Die Gäste sehen aus der Vogelperspektive die Landschaft, die zu den Naturwundern der Erde gehört. Endpunkt der Tour mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 18 Teilnehmern, ist Los Angeles.
Buchungen und weitere Informationen in rund 10.000 Reisebüros mit Meier‘s Weltreisen Programmen oder unter www.meiers-weltreisen.de.